6/24/17

Der zerschmetterte grüne Planet

Der Planet Ekkunar ist aus zwei Gründen beeindruckend.

Erstens, es ist der letzte große grüne Planet im Universum. Ein Großteil des Planeten besteht aus üppigem organischem Leben, das gelegentlich in trockene Savanne übergeht. Ein sehr geringer Teil des Planeten sind Wüsten oder Polkappen, die Oberfläche ist hauptsächlich von vielfältiger Vegetation bedeckt.


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Zweitens – und besonders bemerkenswert – der zerschmetterte Planet trotzt jeglicher wissenschaftlicher Erkundung. Durch eine Art Kataklysmus zerbrach der Planet vor mehreren Tausend Jahren. Er bildet zwar im Grunde genommen noch eine Kugel, aber riesige geologische Brocken des Planeten sind voneinander getrennt und haben den geschmolzenen Kern Ekkunars offengelegt. Die klügsten Wissenschaftler im verbleibenden Universum versuchen immer noch herauszufinden, wieso der Planet nicht auseinandergeflogen ist oder sich wieder zusammengefügt hat. Aber die glaubwürdigsten Schätzungen gehen immer noch in Richtung Mystizismus und führen dabei die Varelsi, welche die Gesetze des Universums beugen können, oder eine Art arkane Maschinerie der Ekkuni-Zwerge an.

Bewohner von Ekkunar

Ekkunar wurde ursprünglich von einer Gruppe Wesen bewohnt, die man Aztanti nannte und deren Relikte immer noch über die wenigen verbleibenden Planeten verteilt gefunden werden können. Die Aztanti sind in das Universum ausgeschwärmt und man hält sie für die Spezies, die den Samen bildeten, aus dem die Eldrid entstanden.

Man glaubt, dass viele Jahrtausende später die heimischen Ekkuni-Zwerge die Tunnel unter der Planetenoberfläche bezogen. Die Ekkuni-Zwerge, die ein angeborenes mystisches Verständnis für Botanik und Geologie haben, fertigen aus den Felsen und der gefährlichen heimischen Flora tragbare Ausrüstungsgegenstände. 

Erst in etwa den letzten 50 Jahren sind Eldrid-Gruppen in großer Zahl nach Ekkunar zurückgekehrt, als ihre eigenen Welten von den Varelsi überrannt und verdunkelt wurden. Die Aelfrin haben sich im Jahr 19905 massenweise angesiedelt, nach der Verdunkelung ihrer Heimatwelt Eshteni. Die Friedenshüter haben etwa 25 Jahre danach versucht, sich auf Ekkunar niederzulassen, wurden aber von den sehr territorialen Aelfrin, unterstützt von anderen Eldrid-Siedlern, vertrieben.

Besonderheiten von Ekkunar

Ruinen der uralten Aztanti sind über den ganzen Planeten verstreut. Selbst heutzutage kann man sich weder ihre Größe erklären, noch wie sie dem Zahn der Zeit widerstehen konnten. Eine der bedeutendsten Bestandteile der Ruinen sind riesige (aber unbewegliche) golem-artige Wächter, die von den Aztanti aus unbekannten Gründen angefertigt wurden. Sie sind oft halb vergraben oder vom Dschungel überwuchert.

Um die Erforschung des Varelsi-Phänomens weiter voranzutreiben, haben die Eldrid das Amenine-Observatorium gebaut. Der legendäre Eldrid-Beobachter Mossire gründete das Forschungszentrum, kurz nachdem sich die Eldrid wieder auf dem Planeten angesiedelt hatten, um die Natur der Varelsi und ihre Portaltechnologie zu untersuchen und herauszufinden, wie man sie am besten bezwingen kann.

Die Codex-Neuzüchtung ist ein Testament der Entschlossenheit der Eldrid, Wissen zu erlangen und die natürliche Ordnung des Universums zu bewahren. Dort haben die Eldrid mehrere Samenkapseln vom Planeten Codex wieder eingepflanzt, um zu versuchen, die riesigen Eliim-Bäume neu wachsen zu lassen und einen Teil ihrer verlorenen Wissensschätze wiederzuerlangen. Im Hain werden die Eliim-Bäume biotechnisch verändert, um sie zu organischen Wissensspeichern zu machen, die in der Lage sind, immense Datenmengen zu speichern, die nur mit der Technologie und den Fähigkeiten der Eldrid gelesen werden können.

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